Ein QR-Code, der sich nicht scannen lässt oder ins Leere führt, hat fast immer eine von wenigen typischen Ursachen. Ein Überblick, woran es liegen kann — und welche davon sich technisch vermeiden lassen.
Der Code lässt sich gar nicht erst scannen
Die häufigsten Ursachen dafür liegen beim Druck, nicht beim Code selbst: zu geringe Druckgröße, zu wenig Kontrast zwischen Muster und Hintergrund, eine spiegelnde oder gewölbte Oberfläche, oder ein zu kleiner weißer Rand um das Muster herum (die sogenannte Ruhezone). Auch ein verschmutztes oder beschädigtes Druckbild kann das Scannen erschweren.
Der Code scannt, führt aber zu einer falschen Seite
Das deutet meist auf ein versehentlich falsch eingetragenes Ziel hin — etwa eine alte URL, die nach einem Website-Relaunch nicht mehr existiert. Bei einem dynamischen Code lässt sich das in wenigen Minuten korrigieren, indem nur das hinterlegte Ziel angepasst wird.
Der Code scannt, das Ziel ist aber nicht erreichbar
Fällt die eigentliche Zielseite aus — etwa durch einen Serverausfall beim Zielsystem — führt auch ein korrekt konfigurierter Code ins Leere. Genau dafür bietet NYQRA ab dem Professional-Tarif eine automatisierte Zielüberwachung: Das hinterlegte Ziel wird regelmäßig geprüft, und bei einem bestätigten Ausfall kann automatisch auf ein zuvor hinterlegtes Fallback-Ziel umgeschaltet werden, bis das eigentliche Ziel wieder erreichbar ist.
Der Code war zeitlich begrenzt und ist abgelaufen
Bei einem NYQRA-Instant-Erlebnis mit fester Gültigkeitsdauer endet die Verfügbarkeit automatisch zum vereinbarten Zeitpunkt. Das ist bei einem zeitlich begrenzten Anlass so beabsichtigt, kann aber überraschen, wenn der Code länger als geplant genutzt werden soll — in dem Fall lässt sich die Gültigkeit vor Ablauf verlängern.
Häufige Fragen
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