Ein dynamischer QR-Code lässt sich nach dem Druck noch ändern, auswerten und überwachen. Dieser Leitfaden zeigt, welche Schritte dafür nötig sind — vom ersten Code bis zur laufenden Pflege.
Schritt 1: Den passenden Code-Typ wählen
Nicht jeder dynamische QR-Code muss einfach nur weiterleiten. Je nach Anwendungsfall gibt es unterschiedliche Grundtypen: eine einfache Weiterleitung auf eine bestehende URL, eine digitale Visitenkarte (vCard) mit Kontaktdaten zum Speichern, eine Link-Sammlung mit mehreren Zielen hinter einem Code, oder eine eigene Landingpage mit Kontaktformular. Die Wahl des Typs bestimmt, welche Felder beim Anlegen ausgefüllt werden.
Schritt 2: Ziel hinterlegen
Nach der Typwahl wird das eigentliche Ziel eingetragen — etwa die URL der Zielseite oder die Kontaktdaten für die vCard. Dieses Ziel ist es, was sich später jederzeit ändern lässt, ohne den QR-Code selbst neu zu erstellen oder neu zu drucken.
Schritt 3: Code gestalten und exportieren
Der QR-Code selbst lässt sich in Größe und Format an das jeweilige Druckmedium anpassen und als Bilddatei exportieren — für ein Plakat in anderer Auflösung als für eine kleine Visitenkarte. Der zugrunde liegende Kurzlink bleibt dabei über alle Exportgrößen hinweg identisch.
Schritt 4: Drucken — der Code bleibt danach unverändert
Ab dem Druck ist der QR-Code selbst fixiert. Alles, was danach noch angepasst werden kann, betrifft ausschließlich das hinterlegte Ziel dahinter — der gedruckte Code muss dafür nicht ausgetauscht werden.
Schritt 5: Ziel bei Bedarf ändern, Scans auswerten
Ändert sich der Ansprechpartner, die Kampagne oder der Inhalt dahinter, wird nur das hinterlegte Ziel angepasst. Zusätzlich lässt sich einsehen, wie oft der Code gescannt wurde, und ab dem Professional-Tarif automatisiert prüfen, ob das Ziel noch erreichbar ist — mit optionalem Fallback-Ziel bei einem Ausfall.
Häufige Fragen
Direkt loslegen: alle Code-Typen im Überblick, Tarife vergleichen.