Wer als Agentur oder Druckerei QR-Codes als Teil des eigenen Leistungsangebots anbietet, möchte das in der Regel nicht mit fremdem Absender tun. Wie sich das mit eigenem Branding und zentraler Verwaltung umsetzen lässt.

Eigenes Logo statt fremder Marke

Über das Agentur-Cockpit lassen sich die für Kunden sichtbaren Oberflächen mit eigenem Logo und eigenem Erscheinungsbild versehen. Kunden sehen dadurch das Angebot ihrer eigenen Agentur, nicht eine fremde Plattform im Hintergrund.

Mehrere Kunden, sauber getrennt

Jeder Kunde wird als eigener, getrennter Mandant geführt — mit eigenem Codebestand, eigenen Nutzern und eigenen Einstellungen. Ein Wechsel zwischen Kunden erfolgt über einen sicheren, protokollierten Kundenwechsel innerhalb des Agentur-Cockpits, nicht über separate Logins.

Umsatzbeteiligung statt Wiederverkauf auf eigenes Risiko

Statt Lizenzen einzukaufen und selbst weiterzuverkaufen, läuft die Abrechnung über ein Partner-Level-Modell mit Umsatzbeteiligung an dem, was über die eigenen Kunden eingenommen wird — gestaffelt nach Partner-Level. Die genaue Ausgestaltung der Level und Sätze steht auf der Partnerseite.

Neue Kunden mit bestehendem QR-Bestand übernehmen

Übernimmt eine Agentur einen Kunden, der bereits eigene QR-Codes im Umlauf hat, lässt sich dieser Bestand zunächst über ein Bestandsaudit erfassen, bevor er in die zentrale Verwaltung überführt wird — statt bei null anzufangen.

Häufige Fragen

Sieht mein Kunde, dass NYQRA im Hintergrund läuft?
Die für Kunden sichtbaren Oberflächen lassen sich mit eigenem Logo und Branding versehen, sodass der Kunde in erster Linie die eigene Agentur als Anbieter wahrnimmt.
Wie wird die Umsatzbeteiligung konkret berechnet?
Die genauen Partner-Level und Beteiligungssätze stehen öffentlich auf der Partnerseite, ohne Login einsehbar.

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