Sobald ein Code im Umlauf ist, taucht im Dashboard eine eigene Auswertung dazu auf. Ein kurzer Leitfaden, wie sich diese Zahlen richtig lesen lassen.
Scans gesamt: die Grundzahl
Die Gesamtzahl der Scans zeigt, wie oft ein Code seit seiner Erstellung aufgerufen wurde. Bei einem neu angelegten Code ist diese Zahl naturgemäß niedrig — aussagekräftig wird sie erst im Vergleich über die Zeit oder zwischen mehreren Codes desselben Anlasses.
Zeitverlauf: wann wird gescannt?
Die Verlaufsansicht zeigt Scans über die Zeit statt nur eine Gesamtsumme. Damit lässt sich erkennen, ob eine Kampagne direkt nach dem Start viele Scans bringt und danach abflacht, oder ob die Nutzung über einen längeren Zeitraum gleichmäßig verteilt ist — etwa bei einem dauerhaft angebrachten Code auf einer Verpackung.
Standorte: nur auf Länderebene
Die Standortauswertung zeigt, aus welchem Land ein Scan stammt — nicht auf Stadt- oder Adressebene, und ohne dass dafür die IP-Adresse selbst gespeichert wird. Für einen Code, der ausschließlich lokal verteilt wird, ist diese Auswertung vor allem ein Plausibilitätscheck; für international verteilte Codes zeigt sie die tatsächliche Reichweite.
Gerät und Browser: für welches Umfeld wird optimiert?
Die Aufschlüsselung nach Browser, Betriebssystem und Gerätekategorie hilft einzuschätzen, ob die verlinkte Zielseite auf den tatsächlich genutzten Geräten gut funktioniert — etwa wenn ein deutlich überwiegender Anteil mobil scannt und die Zielseite entsprechend für kleine Bildschirme optimiert sein sollte.
Export für die eigene Auswertung
Alle Auswertungen lassen sich als CSV exportieren, um sie in einem eigenen Reporting oder einer bestehenden Tabelle weiterzuverwenden, statt sich ausschließlich auf die Dashboard-Ansicht zu verlassen.
Häufige Fragen
Mehr zum Thema: Nutzungsauswertung im Funktionsüberblick, Was NYQRA technisch für den Datenschutz tut.