Eine bedruckte Verpackung ist, sobald sie produziert ist, praktisch unveränderlich – sie liegt im Handel, im Lager, beim Endkunden zu Hause. Ein QR-Code darauf sollte deshalb eigentlich das Gegenteil sein: dauerhaft anpassbar. In der Praxis ist es bei den meisten gedruckten Codes genau umgekehrt. Der Code ist so starr wie die Verpackung selbst.
Warum das zum Problem wird
Produktinformationen ändern sich häufiger, als eine Verpackung im Umlauf ist: eine Rezepturanpassung, eine neue Sprachversion für einen zusätzlichen Absatzmarkt, ein Sicherheits- oder Rückrufhinweis, eine aktualisierte Bedienungsanleitung. Zeigt ein fest kodierter QR-Code weiterhin auf die alte Information, bekommen Kunden mit älteren Beständen im Ernstfall die falschen Angaben – ausgerechnet dann, wenn es auf Aktualität ankommt.
Ein Code für die gesamte Produktlaufzeit
Ein NYQRA-Code wird einmal auf die Verpackung gedruckt und bleibt über die gesamte Produktlaufzeit unverändert – geändert wird ausschließlich das Ziel dahinter, zentral im NYQRA-Konto. So lässt sich beispielsweise eine überarbeitete Produktinformationsseite hinterlegen, ohne dass bereits ausgelieferte Verpackungen dadurch veraltete oder falsche Angaben zeigen. Jede Zieländerung wird mit Zeitstempel dokumentiert, sodass sich nachvollziehen lässt, welche Information zu welchem Zeitpunkt hinter dem Code stand.
Größere Bestände zentral verwalten
Wer mehrere Produktlinien oder Chargen mit eigenen Codes im Umlauf hat, kann diese über den Bulk-Bereich gesammelt anlegen oder ihre Ziele in einem Arbeitsgang aktualisieren, statt jeden Code einzeln zu pflegen. Für laufende Auswertungen zeigt das Analytics-Dashboard, wie oft ein Code tatsächlich gescannt wird – nützlich, um einzuschätzen, wie stark ein Produkt seinen QR-Code tatsächlich nutzt.
Häufige Fragen
Mehr zum Ansatz für die Industrie: NYQRA für Verpackungen und NYQRA für Industrie.