Ein Verkaufs- oder Vermietungsschild an einer Immobilie hängt selten nur ein paar Tage. Zwischen Aufstellen und Abbau vergehen oft Wochen oder Monate – in dieser Zeit kann sich beim Objekt einiges ändern: eine neue Zielgruppe, ein aktualisiertes Exposé, ein Statuswechsel von „im Verkauf" zu „reserviert", ein neuer Ansprechpartner. Ein QR-Code auf dem Schild wird schnell zur Sollbruchstelle, wenn er dabei nicht mitgedacht wird.
Das Problem am Schild
Ein klassischer, statischer QR-Code verweist fest auf eine bestimmte Adresse – etwa das Exposé einer bestimmten Immobilienplattform oder eine PDF-Datei. Wird das Exposé offline genommen, weil die Immobilie verkauft ist, oder ändert sich die Plattform, zeigt der Code plötzlich ins Leere. Bis das Schild abgebaut wird, führt es Interessenten dann zu einer Fehlermeldung statt zu Informationen.
Ein Code, der mit dem Status mitwandert
Mit einem NYQRA-Code bleibt das Schild unverändert, während sich das Ziel dahinter an den tatsächlichen Stand der Vermarktung anpassen lässt: erst das vollständige Exposé, nach einem Statuswechsel ein Hinweis auf „reserviert" oder eine passende Alternativimmobilie, nach dem Verkauf gegebenenfalls eine Weiterleitung auf eine allgemeine Kontaktseite statt eines toten Links. Die Änderung erfolgt zentral im Konto – niemand muss dafür noch einmal vor Ort.
Für Makler mit mehreren Objekten
Wer laufend mehrere Objekte gleichzeitig vermarktet, kann für jedes Schild einen eigenen Code führen und über Team- und Rollenverwaltung steuern, wer welches Ziel ändern darf. Das Analytics-Dashboard zeigt außerdem, wie oft ein Schild-Code tatsächlich gescannt wird – ein zusätzlicher Anhaltspunkt dafür, wie gut ein Standort läuft.
Häufige Fragen
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